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DAB ist tot - es lebe DAB!

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DAB-BroschüreDer VPRT hat DAB eine Absage erteilt. Die KEF strich Millionen an Fördergeldern für den Ausbau von DAB. Und doch, es gibt noch Fürsprecher.
Sie sehen unabhängig von der Verbreitung von Programmen übers Internet eine Perspektive für den Empfang von Radiosender über DAB.

 

5 freie Medienjournalisten berichten in der Broschüre "DAB - eine verpasste Chance für den deutschen Hörfunk" von 10 Jahren Erfahrungen und Beobachtungen im Zusammenhang mit DAB und zeigen auf, dass DAB gerade von denen verhindert wird, die vom Marktumfeld des UKW profitieren. Dass damit allergings große Chancen für den deutschen Hörfunktmarkt auf´s Spiel gesetzt werden, in dem neue Märkte verhindert werden und Deutschland im europäischen Vergleich scheinbar den Anschluss verliert, wird dabei übersehen. Deshalb zeigen die Autoren der Broschüre, wie DAB sich in anderen Ländern etabliert hat und werben nachdrücklich für den längst anstehenden Ausbau von DAB. Auch zeigen Sie, dass sämtliche besprochenen Alternativen zu DAB nicht mehr sind als Querschläger, die das Geschäft auf Basis von UKW schützen sollen. Schließlich kann es doch mit DAB nach den Ansagen von VPRT und KEF nicht einfach vorbei sein. Ausbau muss das Ziel heißen und das möglichst schnell. Denn nur, wenn die Zahl der Programmanbieter und deren Empfangbarkeit über DAB zunimmt, wird auch der Konsument einen Anreiz finden, umzusteigen.

Die Broschüre "DAB - eine verpasste Chance für den deutschen Hörfunk" kann man jetzt für vier Euro bestellen.

 
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Webradio-Bewertung von Jana
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