Nun ist es endlich "onair" - das dritte Programm der DRadio-Macher: DRadio Wissen. Es klingt definitiv anders als die Schwesterprogramme, hier wurde ein ganz eigener Sound kreiert. Was bleibt, ist der Anspruch, den die Mitarbeiter vom Deutschlandradio haben. Somit sind auch die Erwartungen der Hörer groß und es stellt sich die Frage, ob DRadio Wissen tatsächlich seinen Weg in unseren Alltag finden wird.
Viele Handys haben in Ihrem Funktionsumfang auch ein UKW-Radio drin. Damit ist aber allein schon durch die eingeschränkte Empfangsqualität das Radiohören nicht immer ein Hochgenuss. Dazu kommt, dass die Auswahl an Sendern natürlich sehr begrenzt ist. Da wächst schnell der Wunsch nach Webradios. Webradios und Handys nähern sich immer mehr an - entweder durch
Die Zeiten, in denen Radiosender "nur" ein reines Audioprogramm gesendet haben, sind schon seit 1988 vorbei. Damals wurde RDS eingeführt und die Sender konnten somit in einem bescheidenen Maße Daten (unter anderem den Sendernamen) an das Display eines Radiogeräts senden. Inzwischen werden sogar von einigen Sendern Titel und Interpret des laufenden Songs angezeigt. Aufgrund der geringen Ausmaße eines Standard-Radiodisplays ist selbst das schon hart am Limit des Möglichen und Sinnvollen. Dank RadioDNS und der neuen Generation von Radiogeräten kann ein Radiosender in Zukunft parallel zum laufenden Programm Verknüpfungen ins Internet anbieten, sogenannte Tags.
